User Manual

awaBerry | Clientenverbindung zum Zero-Trust-Port-Forwarding-Port

Konfigurieren Sie Ihren lokalen awaBerry-Client, um eine Verbindung zu einem Zero-Trust-Port auf einem Remote-Gerät herzustellen – unter macOS, Linux oder...

Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port

Zusammenfassung

Diese Seite dient als Ihr zentraler Knotenpunkt für den Aufbau sicherer Verbindungen von Ihrem lokalen Computer zu Remote-Diensten mithilfe von Port-Weiterleitung. Sie führt Sie durch den Prozess des Herunterladens und Ausführens notwendiger Client-Skripte, stellt Ihre eindeutige lokale Verbindungsadresse bereit und bietet Einblicke in Ihre tägliche Nutzung dieser Funktion. Zusätzlich enthält sie spezifische Schritte zur Fehlerbehebung bei gängigen Problemen mit der Remote-Desktop-Verbindung (RDP).

Seitenaufruf

Sie können diese Seite aufrufen, indem Sie zu folgender Adresse navigieren: /devices_zero_trust_port_forwarding

Seitenfunktionen

Diese Seite bietet die folgenden Kernfunktionen, um Ihnen bei der Verwaltung und Nutzung des Zero-Trust Port-Forwarding zu helfen:

  • Status der Port-Weiterleitung: Oben auf der Seite sehen Sie eine Statusanzeige, die angibt, ob Ihre Port-Weiterleitung für den angegebenen Port derzeit aktiv ist oder gerade gestoppt wird.
  • Port-Weiterleitung stoppen: Ein leicht erkennbares 'Stopp'-Symbol ermöglicht es Ihnen, die aktive Port-Weiterleitungsverbindung zu beenden.
  • Nutzungsstatistiken: Überwachen Sie Ihre tägliche Nutzung des Zero-Trust Port-Forwarding und sehen Sie die verbrauchten Minuten im Verhältnis zu Ihren maximal erlaubten Minuten. Dies hilft Ihnen, Ihren Kontingent im Auge zu behalten.
  • Informationen zu Leerlaufverbindungen: Verstehen Sie, wie Leerlaufverbindungen verwaltet werden, einschließlich wann sie getrennt werden und wie die Leerlaufzeit auf Ihr Nutzungs-Kontingent angerechnet wird.
  • Betriebssystemauswahl: Wählen Sie Ihr Betriebssystem (Mac / Linux oder Windows), um angepasste Verbindungsanweisungen anzuzeigen und das richtige Client-Skript für Ihre Umgebung herunterzuladen.
  • Download des Client-Skripts: Eine Schaltfläche 'Datei herunterladen' ermöglicht es Ihnen, das spezifische Installationsskript herunterzuladen, das zur Einrichtung des sicheren Tunnels auf Ihrem lokalen Rechner erforderlich ist.
  • Terminalbefehle: Stellt die genauen Befehle bereit, die Sie in Ihrem Terminal oder Ihrer Eingabeaufforderung ausführen müssen, um das heruntergeladene Client-Skript zu installieren und auszuführen. Diese Befehle sind bequem kopierbar.
  • Lokale Verbindungsadresse: Zeigt die lokale Adresse (z. B. 127.0.0.1:XXXX) an, die Ihre lokalen Client-Anwendungen verwenden sollten, um sich mit dem weitergeleiteten Remote-Dienst zu verbinden. Diese Adresse ist ebenfalls kopierbar.
  • Verbindungsanweisungen teilen: Ein 'Teilen'-Symbol ermöglicht es Ihnen, einen umfassenden Text mit allen Verbindungsanweisungen zu generieren, den Sie dann einfach kopieren und per E-Mail oder Messenger teilen können.
  • RDP-Fehlerbehebung (für Port 3389): Wenn Sie Port 3389 (häufig für das Remote Desktop Protocol verwendet) weiterleiten, bietet ein spezieller Abschnitt zur Fehlerbehebung Befehle zum Neustarten relevanter Remote-Desktop-Dienste und eine 'Ausführen'-Schaltfläche, um diese Aktionen direkt durchzuführen. Dies ist nützlich, wenn Ihre RDP-Verbindung hängen bleibt.

Szenario-Ausführungen

Mögliche Nutzungsschritte auf dieser Seite

Hier sind gängige Wege, wie Sie diese Seite nutzen können, um Ihre Ziele zu erreichen:

Szenario 1: Erfolgreiche Verbindung zu einem weitergeleiteten Port unter Mac/Linux

Sie möchten eine lokale Anwendung auf Ihrem Mac- oder Linux-Rechner über Port-Weiterleitung mit einem Dienst verbinden, der auf dem Remote-Gerät läuft.

  1. Öffnen Sie die Seite "Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port".
  2. Stellen Sie sicher, dass unter "Wählen Sie Ihr Betriebssystem:" "Mac / Linux" ausgewählt ist. Wenn nicht, klicken Sie auf "Mac / Linux".
  3. Klicken Sie im Abschnitt "Schritt 1: Client herunterladen" auf die Schaltfläche "Datei herunterladen".
  4. Öffnen Sie Ihre Terminal-Anwendung auf Ihrem Mac/Linux-Rechner.
  5. Navigieren Sie mit dem Befehl cd zu Ihrem Download-Ordner (z. B. cd ~/Downloads).
  6. Kopieren und fügen Sie den ersten Befehl aus "Schritt 2: Installation ausführen" (z. B. chmod +x [YOUR_PREFIX]_client_[PORT].sh) in Ihr Terminal ein und drücken Sie Enter. Dies macht das heruntergeladene Skript ausführbar.
  7. Kopieren und fügen Sie den zweiten Befehl aus "Schritt 2: Installation ausführen" (z. B. ./[YOUR_PREFIX]_client_[PORT].sh) in Ihr Terminal ein und drücken Sie Enter. Dies führt das Client-Skript aus und stellt den sicheren Tunnel her.
  8. Kopieren Sie die "Verbindungsadresse" (z. B. 127.0.0.1:XXXX) aus "Schritt 3: Verbindung konfigurieren".
  9. Öffnen Sie Ihre lokale Anwendung (z. B. einen Datenbank-Client, einen Webbrowser für einen lokalen Server) und konfigurieren Sie sie so, dass sie sich mit der kopierten "Verbindungsadresse" verbindet.
  10. Ihre Anwendung sollte nun erfolgreich eine Verbindung zum Remote-Dienst herstellen.

Szenario 2: Erfolgreiche Verbindung zu einem weitergeleiteten Port unter Windows

Sie möchten eine lokale Anwendung auf Ihrem Windows-Rechner über Port-Weiterleitung mit einem Dienst verbinden, der auf dem Remote-Gerät läuft.

  1. Öffnen Sie die Seite "Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port".
  2. Wählen Sie unter "Wählen Sie Ihr Betriebssystem:" "Windows" aus.
  3. Klicken Sie im Abschnitt "Schritt 1: Client herunterladen" auf die Schaltfläche "Datei herunterladen".
  4. Öffnen Sie Ihre Eingabeaufforderungs-Anwendung auf Ihrem Windows-Rechner. Sie finden diese, indem Sie im Startmenü nach "cmd" suchen.
  5. Navigieren Sie mit dem Befehl cd zu Ihrem Download-Ordner (z. B. cd C:\Users\IhrBenutzername\Downloads).
  6. Kopieren und fügen Sie den Befehl aus "Schritt 2: Installation ausführen" (z. B. [YOUR_PREFIX]_client_[PORT].bat) in Ihre Eingabeaufforderung ein und drücken Sie Enter. Dies führt das Client-Skript aus und stellt den sicheren Tunnel her.
  7. Kopieren Sie die "Verbindungsadresse" (z. B. 127.0.0.1:XXXX) aus "Schritt 3: Verbindung konfigurieren".
  8. Öffnen Sie Ihre lokale Anwendung und konfigurieren Sie sie so, dass sie sich mit der kopierten "Verbindungsadresse" verbindet.
  9. Ihre Anwendung sollte nun erfolgreich eine Verbindung zum Remote-Dienst herstellen.

Szenario 3: Beenden einer aktiven Port-Weiterleitungssitzung

Sie benötigen keine aktive Port-Weiterleitungsverbindung mehr und möchten sie schließen.

  1. Suchen Sie auf der Seite "Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port" oben die Statusanzeige "Port [PORT] Weiterleitung aktiv".
  2. Klicken Sie in dieser Statusanzeige auf das 'Stopp'-Symbol (ein quadratisches Symbol).
  3. Der Status ändert sich zu "Stoppe Port [PORT] Weiterleitung..." und die Verbindung wird beendet.

Szenario 4: Teilen von Verbindungsanweisungen mit einem anderen Benutzer

Sie müssen die Verbindungsdetails einem Kollegen oder einem anderen Gerät mitteilen.

  1. Suchen Sie auf der Seite "Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port" den Abschnitt "Verbindung über lokalen Client".
  2. Klicken Sie im oberen rechten Bereich dieses Abschnitts auf das 'Teilen'-Symbol (ein kreisförmiges Symbol mit einem nach oben zeigenden Pfeil).
  3. Ein Dialogfeld mit dem Titel "Port [PORT] Verbindungsanweisungen teilen" wird angezeigt.
  4. Überprüfen Sie den generierten Text im Dialogfeld, der alle notwendigen Schritte und Links enthält.
  5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "In Zwischenablage kopieren".
  6. Sie können diese Anweisungen nun in eine E-Mail, einen Messenger oder ein Dokument einfügen.

Szenario 5: Fehlerbehebung bei einer hängenden Remote Desktop-Verbindung (für Port 3389)

Wenn Sie Port 3389 für RDP weiterleiten und Ihre Verbindung nicht mehr reagiert, können Sie versuchen, sie zurückzusetzen.

  1. Suchen Sie auf der Seite "Client-Verbindung zum Zero-Trust Port-Forwarding-Port" den Abschnitt "Fehlerbehebung" (dieser Abschnitt wird nur angezeigt, wenn Port 3389 weitergeleitet wird).
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Diese Befehle jetzt ausführen".
  3. Das System versucht, den Remote-Desktop-Dienst und dann den awaBerry Anywhere-Dienst neu zu starten. Eine Fortschrittsmeldung wird angezeigt.
  4. Sobald dies abgeschlossen ist, können Sie versuchen, sich erneut mit Ihrem RDP-Client zu verbinden.

Mögliche Fehler, die auf dieser Seite auftreten können

Das Verständnis potenzieller Probleme kann Ihnen bei der effektiven Fehlerbehebung helfen:

Fehler 1: Download des Client-Skripts schlägt fehl oder wird blockiert

Was passiert: Wenn Sie auf die Schaltfläche "Datei herunterladen" klicken, wird nichts heruntergeladen, oder Ihr Browser zeigt eine Fehlermeldung bezüglich eines blockierten Downloads oder einer unsicheren Datei an.

Warum es passiert: Dies geschieht typischerweise aufgrund von Netzwerkbeschränkungen, Firewall-Einstellungen auf Ihrem Computer oder Sicherheitssoftware, die das Herunterladen von Skripten aus externen Quellen verhindert. Gelegentlich kann auch ein temporäres Problem mit dem Download-Server die Ursache sein.

Was zu tun ist: Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung, deaktivieren Sie vorübergehend strenge Browsersicherheitseinstellungen oder versuchen Sie, einen anderen Webbrowser zu verwenden. Wenn das Problem weiterhin besteht, stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk Downloads von der awaBerry-Domain zulässt.

Fehler 2: Client-Skript kann im Terminal/Eingabeaufforderung nicht ausgeführt werden

Was passiert: Nach dem Herunterladen sehen Sie beim Versuch, das Skript auszuführen (z. B. ./[YOUR_PREFIX]_client_[PORT].sh oder [YOUR_PREFIX]_client_[PORT].bat), eine Fehlermeldung wie "Berechtigung verweigert", "Befehl nicht gefunden" oder andere skriptbezogene Fehler.

Warum es passiert: Unter Mac/Linux bedeutet "Berechtigung verweigert", dass das Skript keine Ausführungsrechte hat; der Befehl chmod +x ist hierfür entscheidend. "Befehl nicht gefunden" bedeutet normalerweise, dass Sie sich nicht im richtigen Verzeichnis befinden, in dem das Skript heruntergeladen wurde. Unter Windows können Probleme auftreten, wenn Ihr Antivirus das Skript blockiert oder der Dateipfad falsch ist.

Was zu tun ist: Stellen Sie unter Mac/Linux sicher, dass Sie chmod +x für das Skript ausgeführt haben. Stellen Sie für beide Betriebssysteme sicher, dass Sie in das Verzeichnis navigiert sind, in dem das Skript gespeichert wurde, bevor Sie versuchen, es auszuführen. Deaktivieren Sie vorübergehend Antivirus/Firewall, wenn Sie vermuten, dass diese stören.

Fehler 3: Lokale Client-Anwendung kann nach Ausführung des Skripts keine Verbindung herstellen

Was passiert: Sie haben das Client-Skript erfolgreich ausgeführt und es scheint aktiv zu sein, aber Ihre lokale Anwendung kann keine Verbindung zur Adresse 127.0.0.1:XXXX herstellen.

Warum es passiert: Der sichere Tunnel wurde möglicherweise nicht korrekt aufgebaut, oder der Remote-Dienst, den Sie erreichen möchten, läuft nicht, ist falsch konfiguriert oder auf dem Remote-Gerät selbst nicht erreichbar. Manchmal kann eine Firewall auf Ihrem lokalen Rechner die Verbindung zum lokalen weitergeleiteten Port blockieren.

Was zu tun ist: Überprüfen Sie, ob der Remote-Dienst aktiv ist und auf dem erwarteten Port lauscht. Prüfen Sie, ob lokale Firewall-Regeln die Verbindungen zu 127.0.0.1:XXXX blockieren. Sie können auch versuchen, die Port-Weiterleitungssitzung von der awaBerry-Plattform aus zu stoppen und neu zu starten.

Fehler 4: RDP-Fehlerbehebungsbefehle können nicht ausgeführt werden (für Port 3389)

Was passiert: Wenn Sie im Abschnitt "Fehlerbehebung" auf "Diese Befehle jetzt ausführen" klicken, tritt ein Fehler auf oder die RDP-Verbindungsprobleme werden nicht behoben.

Warum es passiert: Das Remote-System unterstützt möglicherweise nicht die systemctl-Befehle (dies ist ein Linux-spezifischer Befehl zur Verwaltung von Systemdiensten), oder der Benutzer, der awaBerry Anywhere ausführt, verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Stoppen und Starten von Systemdiensten. Das zugrunde liegende Problem mit RDP kann auch komplexer sein, als ein einfacher Neustart des Dienstes beheben kann.

Was zu tun ist: Stellen Sie sicher, dass das Remote-Gerät ein Linux-basiertes Betriebssystem verwendet, das systemd zur Dienstverwaltung nutzt. Wenn Sie der Administrator sind, vergewissern Sie sich, dass awaBerry Anywhere über die richtigen Berechtigungen verfügt, um diese Befehle auszuführen. Bei anhaltenden RDP-Problemen kann eine weitere Untersuchung der Systemprotokolle des Remote-Geräts erforderlich sein.